In Vorbereitung:


Götterspiele


Kammeroper von Thomas Fortmann und Christian Haller


Eine Parabel über die Macht und ihren Missbrauch.

Was ist real, was fake? Eine junge Frau gerät in die Fänge zweier gelangweilter Götter, die ein perfides Spiel mit ihr treiben, in dem nichts ist, wie es zu sein scheint. Sie sitzen überall, wo Macht ausgeübt wird. Sie benutzen Menschen, fühlen sich als „Götter" und glauben, Schicksal spielen zu können. Das Ziel: der Erhalt ihrer Macht.


In einem gemeinsamen Prozess haben Christian Haller und Thomas Fortmann das Libretto entwickelt. Auf Basis seiner Erfahrung mit der Rock- und mit der zeitgenössisch-Klassischen Musik bringt Thomas Fortmann eine Vielfalt von Stilmitteln zu einer Einheit zusammen und definiert so seinen ganz persönlichen Kompositionsstil. 


Mit:

Ulrike Härter (Sopran), Florian Hartmann (Bass), Robin Neck (Tenor)

Shoko Hayashizaki (Klavier), Daniel Tepper (ePiano), Stephan Mayer (Cello), Dominik Zielke (Violine), Thomas Löffler (Klarinette), Angelika Bender (Flöte), N.N. (Schlagzeug)


Ausstattung: Anke Niklas

Technik: Jakobus Stützel


Musikalische Leitung: Daniel Tepper

Regie: Winni Victor


Premiere: 24. September 2026 in der Freien Georgenschule Reutlingen


Die Briefe des Vincent van Gogh

ein Monodrama von Grigori Frid

Kammermusikfassung: Bagdasar Khachikyan


Mit: 

Hans Porten (Bariton), Nao Ueda (Klavier), Thomas Löffler (Klarinette), Dietmar Gräther  (Kontrabass)

Ausstattung: Anke Niklas, Technik und Licht: Jakobus Stützel

Regie: Winni Victor 


Pressespiegel

… hier ereignete sich Außerordentliches. 70 Minuten lang verkörpert Hans Porten den Künstler auf dem Weg zum künstlerischen Durchbruch und psychischen Zusammenbruch. Singt sich mit samtweich schwebendem Bariton durch die verträumten Passagen, lässt seine Stimme hart werden, wenn die Alpträume den Künstler heimsuchen, lotet zartes Sehnen und dunkle Verweiflung aus. Er verschmilzt mit der Figur. (…) Frids atonale Musik verklanglicht feinnervig die Stimmungen des Protagonisten mit melodisch anschmiegsamen Ruhepolen, mit aufwühlenden Spreizklängen oder fahl lastender Depression. (…) Musiktheater als packendes Psychogramm…


Armin Knauer, Reutlinger Generalanzeiger 7.12. 2025